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Niedersachsen unterstützt im Rahmen der „Kleeblatt“-Verlegungen ab sofort weitere Bundesländer im Süden und Osten Deutschlands

Auszug aus dem Pressebericht des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport:


"... Mit dem Auslösen der Planungsstufe „rot“ in den Kliniken der sog. Kleeblätter Süd und Ost wurde jetzt der bundesweit zwischen Bund und Ländern abgestimmte „Kleeblatt“-Mechanismus aktiviert. Niedersachsen hatte das länderübergreifende Konzept des „Kleeblattes“ 2020 maßgeblich mitgestaltet und mit initiiert. Als Organisationskopf für das „Kleeblatt Nord“ dient dabei das Kompetenzzentrum Großschadenslagen im Geschäftsbereich des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport.

Bei der heutigen Einsatzbesprechung der „Kleeblatt“-Kontaktstellen wurde vereinbart, dass das „Kleeblatt Nord“ in den kommenden Tagen insgesamt zehn Patienten aus dem „Kleeblatt Ost“ aufnehmen wird...

...Minister Pistorius wendet sich auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Katastrophenschutz: „Die Besetzung der bundeslandübergreifenden Steuerungszentrale in Niedersachsen erfolgt mit qualifiziertem und erfahrenem Personal, das in den Einsatzabläufen der Kleeblattstrukturen inzwischen exzellent trainiert ist. Damit stellen wir sicher, dass zu jeder Zeit innerhalb kurzer Fristen eine Verlegungsanfrage eines anderen Kleeblattes oder Bedarfe innerhalb von Norddeutschland abgearbeitet werden können. Ich danke allen Mitarbeitenden, die dabei mithelfen.“

Das Kompetenzzentrum Großschadenslagen ist ansässig am NLBK-Standort Celle und wird durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NLBK unterstützt.


Den vollständigen Text der Pressemitteilung können Sie hier abrufen.

Kleeblattkonzept Patiententransport   Bildrechte: UKSH

Kleeblattkonzept

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