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Ausleihverfahren der Baumbiegesimulatoren

Um den Feuerwehren in Niedersachsen die Möglichkeit zu geben, den sicheren Einsatz der Motorkettensäge zum Trennen unter Spannung stehender Baumstämme zu trainieren, wird an den NLBK-Standorten in Celle und Loy jeweils ein Baumbiegesimulator zur Ausleihe vorgehalten.

Die Anforderungen an den Ausbilder sind im Erlass „Anforderungen an Ausbildung, Ausbilderinnen und Ausbilder für Motorsägearbeiten in den Feuerwehren“ geregelt.


Das Ausleihverfahren

Interessierte Feuerwehren senden vor der Ausleihe einen Nachweis über die Ausbilderqualifikation (z.B. Auszug aus FeuerON) sowie den ausgefüllten und unterschriebenen Ausleihvertrag per E-Mail an den jeweiligen NLBK-Standort:


Für Celle: uebungsanlagen.celle@nlbk.niedersachsen.de

Für Loy: uebungsanlagen.loy@nlbk.niedersachsen.de

Bei der Anmeldung sollte der Wunschtermin sowie ein Ausweichtermin angegeben werden. Bitte beachten: Zur besseren Planung sollte ein Vorlauf von sechs Monaten eingerechnet werden.

Nach Eingang aller notwendigen Informationen und Unterlagen werden sich die zuständigen Kolleginnen und Kollegen zeitnah zurückmelden, um Detailfragen, wie z.B. den Termin der Abholung des Simulators zu klären

Zum vereinbarten Abholtermin muss ein Zugfahrzeug mitgebracht werden, dass folgende Voraussetzungen erfüllt:

  • Das Zuggewicht des Baumbiegesimulators (700 kg) überschreitet nicht die zulässige Anhängelast des Kfz (siehe Kfz-Zulassung).
  • Die zulässige Stützlast des Kfz beträgt mindestens 100 kg (siehe Kfz-Zulassung).
  • Die Stromversorgung des Anhängers (Beleuchtung) kann über eine 13-polige Steckdose (12 V) erfolgen.
  • Das Kfz ist mit einer Kugelkopfkupplung nach DIN (Durchmesser = 50 mm) mit allgemeiner Betriebserlaubnis (ABE) ausgerüstet.
  • Die Höhe der Kugelkopfkupplung beträgt nach Ankupplung des Baumbiegesimulators 400 mm bis 480 mm über Untergrund.

Bei der Übergabe wird ein kurzes Protokoll erstellt.

Rückgabe des Simulators

Zum vereinbarten Rückgabetermin wird der Simulator gereinigt zurück an den jeweiligen NLBK-Standort gebracht. Dort wird der Simulator auf evtl. entstandene Schäden hin überprüft.

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